Mit Expertise zur erfolgreichen Netzwerk Virtualisierung
Mit einer professionellen Netzwerk Virtualisierung können administrative Aufgaben automatisiert, Ausfallzeiten reduziert und somit Netzwerke effizienter und produktiver gestaltet werden. Hyper V Netzwerkvirtualisierung zählt in diesem Zusammenhang als eine besonders pflegeleichte Virtualisierungssoftware.
Hyper-V ist bereits mit dem Serverbetriebssystem Windows Server 2012 von Microsoft im Einsatz und hat sich im Laufe der Jahre im Bereich Hardware-Virtualisierung (Festplatten, Switches, Drucker, etc.) etabliert. Qualifiziertes Grundlagenwissen wird dennoch von den verantwortlichen IT-Mitarbeiter benötigt, um Hyper-V-Umgebungen effizient zu installieren, pflegen und zu warten.
Die Vorteile sind jedoch offensichtlich, denn je nach Größe der IT-Infrastruktur im Unternehmen lassen sich durch eine Hyper V Netzwerkvirtualisierung die Betriebskosten (Platzbedarf, Energieverbrauch, Klimatisierung, usw.) sowie Wartungs- und Administrationsaufwand für Hardware erheblich senken. Ebenso hat man die Möglichkeit durch eine Virtualisierung die Software von der Hardware zu entkoppeln, dadurch erhöht man die Laufzeit der Systeme und minimiert unnötige Ausfallzeiten.
Eine Netzwerk Virtualisierung von der Stange gibt es folglich nicht! Wer sich für eine Hyper V Netzwerkvirtualisierung entscheidet, benötigt IT-Profis für die Installation, denn je nach Größe und Funktionalität des Unternehmens muss der Workflow zweckmäßig angepasst werden. Diese Form von Virtualisierung ist daher vor allem für Windows lastige User und Unternehmen hervorragend geeignet. Denn dadurch eröffnen sich viele neue Backup-Möglichkeiten, die zur Vereinfachung der IT-Prozesse beitragen und langfristig Zeit und Kosten dem Unternehmen ersparen.
Ebenfalls signifikant vereinfacht werden auch die Wiederherstellungsprozesse von Betriebssystemen. Hier ist es wichtig zu unterscheiden: PC virtualisieren wird eher von kleineren Betrieben genutzt, die sich einen Hochleistungs-Server finanziell nicht leisten können, weil sie mit der bestehenden Hardware weiterarbeiten möchten. Dadurch werden die Kosten in Grenzen gehalten, jedoch muss berücksichtigt werden, dass durch eine dauerhafte Benutzung der PCs bzw. Laptops die Betreuung der Virtualisierung gewährleistet sein muss.
Wer sich z.B. für eine Hyper V Netzwerkvirtualisierung entschieden hat, sollte vorab folgende Fragen im Unternehmen beantwortet haben:
Festlegung der Strategie und Ziel der Virtualisierung
Was will man mit einer Netzwerk Virtualisierung erreichen? Denn nicht immer steht eine bessere IT-Auslastung und dauerhafte Kosteneinsparung an erster Stelle. Häufig geht es schlicht und ergreifend nur darum, dem eigenen IT-Wildwuchs Einhalt zu gebieten.
Bestandsanalyse des IST-Zustandes
Welche IT-Komponenten sind aktuell inkl. Laufzeit im Einsatz?
Planung der Systemarchitektur
Nur PC virtualisieren und/oder auch alle Server? Wie soll die Rechenlast sinnvoll aufgeteilt werden, d.h. welche Server-Systeme eignen sich am besten (einen großen oder viele kleine Server).
Zukunftssichere Kalkulation
„Bigger is better!“ gilt auch für die Server-Kapazität, d.h. bei einer Virtualisierung muss man die Storage- und Netzwerk-Anforderungen im Blick haben.
Erstellung eines Notfallplans
Klärung, ob für die Sicherheit der Daten bzw. der Betriebsprozesse ein Notfall-Server notwendig ist.
Installation & Wartung
Klärung der Kompetenzen, d.h. wer ist für die Installation & Wartung zuständig (IT-Systemhaus oder eigene IT-Mitarbeiter). Wird die Virtualisierung von eigenen IT-Mitarbeitern durchgeführt, sind regelmäßige Schulungen elementar wichtig, um die Prozess-Qualität aufrecht zu erhalten.
Anpassung der internen Prozesse
Häufig wird dieser Punkt in den Unternehmen vernachlässigt, denn eine Virtualisierung verändert das Aufgabenfeld im IT-Bereich.
Altes System abschalten
Um alle Einsparungen effektiv auszuschöpfen, muss das alte System nach der erfolgreichen Netzwerk Virtualisierung abgeschaltet werden
Der größte Fehler wird häufig in der Bestandsanalyse gemacht. Nicht selten werden Probleme unterschätzt oder intern im Unternehmen nicht offen kommuniziert. Um dies zu vermeiden ist es sinnvoll ein unabhängiges, externes IT-Unternehmen hinzuzuziehen, um die Situation neutral zu bewerten. Diese können mit ihrem professionellen Know-how und langjähriger Erfahrung unnötige Fehler sowie Kosten vermeiden, denn die Basis für eine erfolgreiche Umsetzung einer Netzwerk Virtualisierung liegt bekanntlich in der sorgfältigen Vorbereitung des Projekts.
Virtualisierung ist ein mächtiges Werkzeug, egal ob Server oder nur PC virtualisieren. Damit kann man stringente IT-Strukturen aufbauen, Geld sparen und Soft- und Hardware voneinander entkoppeln. Wer sich als Unternehmen für eine Virtualisierung entscheidet, hat eine zukunftsweise und kostensparende Entscheidung getroffen, daher lohnt es sich mit einem kompetenten IT-Systemhaus zusammenzuarbeiten!